Heinrich Hertz, der erste Funkamateur.

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Hertz,geboren und aufgewachsen in einer namhaften Familie aus Hamburg. Mit diesen Voraussetzungen widmete er sich nach seinem erfolgreich bestandenen Abitur der Ingenieurskunst. Nachdem er in Dresden an diesem Studium keinen Gefallen fand, widmete er sich nach seinem Militärdienst voller Hingabe an der Technischen Hochschule in München der Mathematik sowie Physik. Nach einem erneuten Universitäts-Wechsel promovierte Hertz im Alter von 23 Jahren in Berlin. Sein Arbeit befasste sich mit der Rotation von Metallkugeln in einem Magnetfeld. Nach einer zweijährigen Anstellung und einer Professur in Kiel widmete sich der Wunderknabe der Forschung. Heinrich Hertz bewies in Karlsruhe die Existenz von elektromagnetischen Wellen mittels des hertzschen Oszillators. Offiziell konnte er das Vorhandensein diese Wellen in einem Experiment am 11. November 1886 beweisen. In Rahmen dieses Experimentes wurden elektromagentische Wellen bzw. Signale von einem Sender zu einem Empfänger übertragen. Resultierend aus dieser Arbeit wurde die Grundlage für die Entwicklung einer drahtlosen Telegrafie sowie für das Radio erschaffen. Das erste Zeitalter der modernen Weitergabe von Informationen wurde eingeläutet. Das Prinzip der Funkübertragung ist bis heute unverändert. Amateurfunker auf der ganzen Welt nutzen die Gesetzmäßigkeit elektromagnetischer Wellen, um miteinander in Kontakt zu treten. Bildquelle: © Stihl024 / pixelio.de

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