Mobile Funkstation: CB-Funk im Auto

​CB-Funk hat wohl jeder schon einmal gesehen, diese Geräte waren bis vor einigen Jahren in fast jedem LKW zu finden und auch heute noch sind viele LKWs damit ausgerüstet. Doch nicht nur in LKWs waren und sind CB-Funk-Geräte zu finden, der auch als Jedermann-Funk bezeichnete CB-Funk kann ebenso von Privatpersonen genutzt werden. Sei es daheim oder im eigenen PKW. Wer zum Funkgerät noch nicht das passende Auto hat, kann auf diversen Online-Portalen in der Fahrzeugübersicht suchen.

Was erlaubt ist

Immer wieder hört man, dass CB-Funk im Auto verboten ist. Auch wenn diese Aussage nicht völlig falsch ist, so ist es doch so, dass im CB-Funk viele Freiheiten existieren. Es gib sehr viele Geräte, die anmelde- und gebührenfrei sind und daher auch problemlos von Privatpersonen genutzt werden dürfen. Diese Geräte dürfen aber nicht von den Nutzern verändert werden.

Welche Regeln sollte der Funker beachten

Es gibt europaweit 40 Kanäle, die sich die Funker teilen, da verwundert es nicht, dass es eine einheitliche Sprache und Etikette geben muss, damit eine problemlose Verständigung möglich ist, bei der es zu keinem Chaos kommt. So gibt es Regeln, wie ein Gespräch begonnen wird, so kann ein allgemeiner Rundruf oder aber ein Direktruf gestartet werden. Für einen allgemeinen Rundruf werden bestimmte Kanäle genutzt, von denen man dann auf einen freien Kanal wechselt. Hat man einen Gespräch mit einem Profi begonnen, dann sollte man sich schon im Vorfeld über die, zu Anfang, verwirrende Sprache der Funker informieren. Diese besteht zu einem großen Teil aus Abkürzungen und Zahlencodes, die man in Übersichten findet.

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2 Comments

  1. Regine 17. Januar 2013 at 9:31 am #

    Ist schon interessant,wenn man sich damit mal beschäftigt ! Habe mir früher nie vorstellen können mal Teil dieser Bewegung zu sein. Tja, so kann man sich täuschen :)

  2. Robert 14. Februar 2013 at 3:08 pm #

    Schön zu lesen,dass es auch Frauen gibt, die sich dafür interessieren :)

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